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Wie kann jemand in den Rechner eindringen? Um in einen fremden Rechner einzudringen, gibt es etliche Möglichkeiten. Einige davon sollen in den folgenden Abschnitten zur Sprache kommen. Wie schon erwähnt, kommen Eindringlinge von innen wie von außen. Die Gefahren für offene EDV-Systeme können mit einem Wort, 'hacking' und 'Hacker', ausgedrückt werden.
Hacker wurden vor allem durch die technische und intellektuelle Herausforderung motiviert. Es war sehr selten die Rede von kriminellem Verhalten, da Risiko und Anforderungen an Ressourcen (Zeit, Ausrüstung, Anzahl der Teilnehmer) den Umfang der greifbaren Ausbeute übersteigt. Dieses hat sich deutlich gewandelt. Der größte Teil der heutigen Hackerangriffe ist sehr wohl krimineller Art, wobei die Höhe der eingesetzten Mittel mindestens zweitrangig ist.
Gefährliche Hacks sind durch folgende Schritte gekennzeichnet:
1. Erlangung des Zugangs zum System 2. Etablieren eines Supervisor- oder Superuser-Status 3. Einrichtung einer Hintertür zum System (trapdoor) 4. Löschen aller Spuren
Das Ziel ist ganz einfach: Zugang zum System und genügend Kontrolle erlangen, um eine Hintertür einrichten zu können. Die Hintertür soll später einen ungehinderten Zugang ermöglichen, um das betreffende System als Sprungbrett in andere zu benutzen. Je effektiver die Spuren gelöscht werden, desto schwieriger ist es, den Hack aufzudecken und passende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
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